Der schwer erziehbare Kleiderkasten des Dr.
Freud
Erzählungen
154 Seiten, Hardcover 20.-€
Verlag Bibliothek der Provinz, ISBN
978-3-90241-622-3
Da gibt es etwa den schriftstellerisch
ambitionierten Kaufhauserpresser, der mit Hilfe seines
kunstvoll abgefassten Erpresserbriefes eine ganze Kaufhauskette
öffentlich in die Knie zwingen möchte. Er kämpft
um sein vermeintliches Recht, scheinbar auf verlorenem Posten,
aber mit nie endendem Einfallsreichtum. Sigmund Freud zeigt sich eben so beharrlich, wenn er seinen Kleiderkasten gegen C.G. Jungs Vorwürfe verteidigt ...
Zwölf Erzählungen, jede einzelne
geprägt von ihrem jeweils besonderen Geheimnis. Spannend,
und mit jenem Schuss feinen Humors gewürzt, den die Leser
von Glechners Prosa bereits lieben.
"spannend
und stets charmant erzählt"
Jürgen Nemec, NÖN
|
![]() |
|
|---|---|---|
Neuerscheinung im Dialekt:
Der Fleischprogrammierer
Neue Geschichten vom Innviertler in Wien - ISBN 3-9502043-5-3
Verlag Edition Sonnberg 186 Seiten, brosch.,
Format 20 x 12,5 cm, 14.-€
mit einem Vorwort von Alois Brandstetter
Das moderne Leben in der Großstadt ist eine Zumutung für diese Zuzügler vom Land, aber sie bleiben den Städtern nichts schuldig: Wenn "der Gruaber Sepp in Kaufhaus a Hosn kaufen geht, oder der Maier Lois in an Computerkurs", dann geht die wohlgeordnete hauptstädtische Zivilisation in Scherben und der Wiener besser in Deckung. Glechners Figuren schlagen eine Schneise des Lachens in eine Welt, die in Regeln und "Sachzwängen" zu ersticken droht...
Wolfgang Glechner hat sich als grandioser
Erzähler sui generis bewiesen. Seine Sache ist der Humor,
die Satire, und seine Sprache die Mundart
aus dem Vorwort von Alois Brandstetter
amazone |
|
|
Wolfgang Glechner
Jetzt schlagt’s Dreizehn - als Provinzler in der Großstadt
- fünf Geschichten im Dialekt - 114 Seiten, Hardcover
20.-€
2009 Weitra, Verlag Bibliothek der Provinz,
ISBN 978-3-85252-991-2
An nächtlicher Straßenecke
in Wien bekommen Hans und Bertl ein gestohlenes Fahrrad
angeboten. Aber darf man hier kaufen?
Hans findet einen moralisch sauberen
Ausweg, bei dem er selbst nicht zu kurz kommt ...
Glechners Prosa hat es faustdick hinter den
Ohren. Genau so wie seine Protagonisten, die sich "dümmer
stellen, als sie sind" und ihre Wiener Kontrahenten am Ende oft kalt
über den Tisch ziehen.
|
![]() |
|
![]()