Wolfgang Glechner
Jetzt schlagt's Dreizehn
als Provinzler in der Großstadt
fünf Geschichten im österreichisch-bairischen Dialekt

ISBN 978-3-85252-991-2
21 x 15 cm,  108 Seiten , Weitra 2009 Bestellung:
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Ankündigung:Neuer Prosaband in Hochdeutsch Herbst 2010

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Erzählungen, ca. 148 Seiten ISBN 978-3-90241-622-3

Warum kracht es ständig in Sigmund Freuds Kleiderkasten? C.G. Jungs Besuch bei seinem Lehrer ist eine von zehn Erzählungen, die wohl nur in Wien entstehen konnten - der Stadt, in der auch die Psychoanalyse geboren wurde.
W
ieder sind es keine alltäglichen Typen, die sich hier in immer neuen köstlichen Labyrinthen verirren, wie jener Dichter, der aus Not Erpresserbriefe abfasst, mit höchstem dichterischem Ehrgeiz formulierte. Oder der etwas abgehobene "Heidelbeeryogi", der wider Willen ausgerechnet in einem Lungauer Almhirten einen allzu gelehrigen Jünger findet.
Die Erzählsprache - diesmal Schriftdeutsch - bedient sich auch stilistisch anderer Mittel, der Autor setzt sie jedoch eben so überzeugend ein wie den Dialekt in seinem vorigen Erzählband "Jetzt schlagt's Dreizehn". (C.S.) Vorbestellung

Wiener und die sogenannten Provinzler - das birgt von Haus aus Konfliktstoff. Ein geradezu hochexplosives Gemisch aber entsteht, wenn diese "Provinzler" einen Innviertler Migrationshintergrund haben - so wie die Ich-Erzähler in diesem Buch.
Die daher regelmäßig in schwere Auseinander-setzungen mit der Wiener Urbevölkerung geraten. Häufig verbeißen sie sich dabei in Lappalien. Oder ist es das übermächtige Bedürfnis, damit so nebenbei auch den Welträtseln auf den Leib zu rücken? Diese scheinbar naiven Landmenschen bringen die angeblich so gewieften Großstädter jedenfalls ganz schön zum Schwitzen. Und Leser zum Schmunzeln.

" Ein wahrer Lektüregenuss!" (Alois Brandstetter)


Der Autor ist auch guter Interpret seiner Geschichten. Ton Bild